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Individuelle Förderung


Individuelle Förderung


Wochenschau für politische Erziehung, Sozial- und Gemeinschaftskunde - Sonderausgabe für Sekundarstufe I und II

von: Peter Massing, Sabine Achour

22,99 €

Verlag: Wochenschau-Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 01.08.2017
ISBN/EAN: 9783734405785
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 72

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Individuell fördern heißt, den einzelnen Schüler entsprechend seinen Begabungen und Möglichkeiten optimal zu unterstützen. Im engeren Sinne gehören hierzu alle
pädagogischen, didaktischen und methodischen Überlegungen, diesem Ziel auch innerhalb des Unterrichts im heterogenen Klassenverband so weit wie möglich Rechnung zu
tragen.
Wie lässt sich der Anspruch auf Individuelle Förderung im sozialwissenschaftlichen Unterricht einlösen? Welche Ziele, Strategien und Maßnahmen gibt es? Welche
Schwierigkeiten treten bei der Umsetzung auf?
Die WOCHENSCHAU-Sonderausgabe zum Thema "Individuelle Förderung" gibt Lehrerinnen und Lehrern praktische Hilfestellungen und Anregungen zur Differenzierung und
Individualisierung im sozialwissenschaftlichen Unterricht an die Hand.
Anja Besand
Einführungsbeitrag: Interview zu Fragen der individuellen Förderung: Grundlagen, Methoden und Sozialformen, Schulformen, Inklusion

Peter Massing
Was bedeutet individuelle Förderung für den Politikunterricht?

Ingrid Kunze
Einstellungen von Lehrerinnen und Lehrern zur "Individuellen Förderung"

Mathias Sieberkrob/Cornelia Chmiel
Sprachbildung und Lernaufgaben

Sabine Achour/Annemarie Jordan
Förderung der politischen Urteilsbildung

Felicitas Thiel/Victoria Barth/Diemut Ophardt
Klassenmanagement

Lena Rother
Willkommensklassen

Michael May
Diagnose und Beratung

Veit Straßner
Leistungsüberprüfung und -bewertung
Prof. Dr. Peter Massing ist Professor für Sozialkunde und Didaktik der Politik am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften
der Freien Universität Berlin.

Prof. Dr. Anja Besand ist seit 2009 Professorin für Didaktik der Politischen Bildung an der Technischen Universität Dresden.
Von 1998 bis 2004 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Justus-Liebig-Universität Gießen, bevor sie im Herbst 2004
als Juniorprofessorin an die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg berufen wurde.

Prof. Dr. Sabine Achour ist Professorin am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Sie lehrt Politikdidaktik und politische
Bildung.

Annemarie Jordan ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Politikdidaktik am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität
Berlin im Projekt "K2teach – Know how to teach".

Matthias Sieberkrob ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin im Projekt "Sprachen – Bilden – Chancen:
Innovationen für das Berliner Lehramt".

Cornelia Chmiel studiert Geschichte und Deutsche Philologie auf Lehramt an der FU Berlin und ist studentische
Mitarbeiterin im Projekt "Sprachen – Bilden – Chancen: Innovationen für das Berliner Lehramt". Berlin und ist studentische
Mitarbeiterin im Projekt "Sprachen – Bilden – Chancen: Innovationen für das Berliner Lehramt".

Prof. Dr. Michael May ist Universitätsprofessor für Didaktik der Politik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Von 2009 – 2012
war er Fachleiter für Referendarinnen und Referendare am Studienseminar Braunschweig im Fach Politik-Wirtschaft.

Prof. Dr. Ingrid Kunze ist Professorin für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Allgemeine Didaktik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Osnabrück. Ihre
Arbeitsschwerpunkte sind Bildungsgangdidaktik, individuelle
Förderung, Lehrerbildungsforschung und Deutschdidaktik.

Dr. Veit Straßner ist Oberstudienrat an der UNESCO Projekt-Schule IGS Kurt Schumacher Ingelheim. Er ist Autor und Herausgeber
zahlreicher Unterrichtsmaterialien sowie von Publikationen zu politik- und religionsdidaktischen Themen.

Dr. Diemut Ophardt ist Geschäftsführerin der School of Education an der TU Berlin.

Prof. Dr. Felicitas Thiel ist seit Oktober 2006 Professorin für Schulpädagogik/Schulentwicklungsforschung an der FU Berlin.

Dr. Victoria L. Barth ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin. Seit 2012 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin

Urheberart Autorin

Vorname Lena Rother

Titel

Nachname


an der FU Berlin am Arbeitsbereich Schulpädagogik/Schulentwicklungsforschung.

Lena Rother arbeitet seit April 2016 für eine internationale Kinderrechtsorganisation im deutschen Programmbereich zum
Thema Kinderrechte für Kinderflüchtlinge, u. a. dem Recht auf Bildung. In ihrer Master-Arbeit befasste sie sich mit der Frage,
was die größten institutionellen Herausforderungen im Berliner Bildungssystem sind, um junge Geflüchtete zu integrieren.

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